MadisonPierce: Ich schliesse mich dem Wunsche der Automatisierung und Verzicht des Selbstbehaltes bei Fehlkäufen an. Vor Wochen testete ich die Zahlungsart TWINT bei einem Prepaid-Kauf und es wurden mir damals gleich 2 Billette bei einem Kaufvorgang verrechnet - die Schadenssumme betrug CHF 7.20. Der Vorfall ist hier beschrieben: https://community.sbb.ch/t5/SBB-Mobile/Twint-wird-nicht-als-Zahlungsmittel-hinzugef%C3%BCgt/m-p/24827#M2539
Ich durfte mit dem “alten System” Kulanz erfahren - die 10 CHF Bearbeitungsgebühr wurden mir nicht verrechnet. Beim neuen System wäre ein Rückerstattungsantrag sinnlos.
Zwischenzeitlich habe ich für mich sowieso die Konsequenzen gezogen:
-- Prepaid-Billette kaufe ich nur noch für längere Strecken: Sparbillette (gehen ja über den Verbundgebiet hinaus), Tageskarten etc. mit hinterlegter Kreditkarte oder am bedienten Schalter - dann sind die CHF 10 auch verkraftbar.
-- Postpaid-Billette (Fairtiq, EasyRide etc) benutze ich für eher kürzere Strecken und da funktioniert auch TWINT einwandfrei, weil die Rechnungsstellung und Bezahlung im nachhinein ist. Die komische Situation der “Unmöglichkeit des automatisierten Storno bei TWINT” fällt weg, weil die Rechnungsstellung erst nach Fahrtende, d.h. am Folgetag stattfindet.