Hallo an alle die mir hier geantwortet haben.
Der Einfachheit halber schreibe ich eine Antwort an alle, da sich gewisse Argumente wiederholen. Die Umstände dass, Sparbillette anders behandelt werden ist mir aus der Ticket-Beschreibung bekannt.
Wie erwähnt geht es um die Rückerstattung eines Spartickets bei gleichzeitiger Buchung eines „Standard-Tickets“ (Hin- und Rückfahrt), weil sich die Reise um einen Tag verschoben hat! Der SBB liegen die Ticket-ID‘s und entsprechenden Bestellnummern vor.
Diese habe ich auch beim Antrag auf Rückerstattung angegeben (sonst wäre dieser gar nicht angenommen worden).
Wenn der SBB also sämtliche Daten vorliegen, wäre es ein Einfaches dies durch einfache Auswertungen rauszukriegen.
Und auch zwischen Missbrauch zu unterscheiden, wie das unter anderem als Argument angeführt wurde.
Auch die Aussage, dass nicht die SBB die Ticketpreise und deren Regeln bestimmt sondern die ÖV-Branche nehme ich gerne zur Kenntnis. Gleichzeitig bitte ich die entsprechenden Kommentatoren sich nicht dahinter zu verstecken und so zu tun als ob die SBB da „hilflos“ ausgeliefert ist. Denn sie werden wohl nich bestreiten, dass auch die SBB selbst Mitglied der ÖV-Branche ist und vermutlich mit einem ziemlichen Gewicht.
Um mit den Bildern vom „Ex-Bänler“ (siehe Kommentare) zu schreiben. In Bezug auf diesen Fall mit den Sparbilletten der SBB, habe ich weder das „Weggli“ noch den „Foifer“, aber zweimal bezahlt.
Es geht auch nicht darum sich mit ausländischen oder anderen inländischen Bahnen zu vergleichen. Das hat noch nie zu Innovation geführt im Gegenteil.
Viel wichtiger aus meiner Sicht ist ein Vorschlag die Handhabung der Dpartickets zu verbessern. Denn die Datengrundlage dazu ist gegeben.
Wie geht die SBB damit um?