Ex-Bähnler : Beeindruckende Bilder !
Wenn ich die Frage von @Susanne22 richtig verstehe, meint Sie mit “…dass man die gefundenen Gegenstände sieht ” eine Situation im Internet, wo die Gegenstände visuell einsehbar sind und man sagen kann: Dies und jenes habe ich verloren.
Die Begründung wäre : Eine korrekte Beschreibung ist nicht immer einfach und anhand solcher Online-Bilder würde man den Suchprozess umkehren auf den Verursacher. Klingt schön und würde funktionieren, wenn alle ehrlich wären, auch bei einem Fehlentscheid den Gegenstand zurück geben würden. Aber diese Art Fundservice kann nie funktionieren - reines Wunschdenken.
Ich fragte mich deshalb schön öfters: Wer lässt eher Sachen liegen…. Jemand der sehr selten ÖV nutzt und keinen SwissPass hat oder jemand mit SwissPass und Vielnutzer (=Gewohnheit macht vergesslich)… Ich würde klar sagen: es sind die Letzteren und der SwissPass ist zudem weit verbreitet.
Mein Gedanke: Warum ist man noch nie auf den Gedanken gekommen: Kleber, Textiletiketten zum einnähen etc. - natürlich gegen Kostenersatz - anzubieten mit einem QR-Code zum eigenen zugehörigen SwissPass, der nur von berechtigten Stellen entziffert werden kann ? (Fundservice, Polizei) Innerhalb einer Familie / Partnerschaft könnte man sich ja auf einen SwissPass einigen.