Ich besitze seit Jahren ein GA, das jeweils Ende August abläuft und werde im Oktober 65 jährig.
Meine Frau hat ein GA Duo und hat Jahrgang 53.
Ich erkundigte mich am SBB Schalter in Zürich HB für ein cleveres Vorgehen bei der nächsten Verlängerung aufgrund meiner bevorstehenden offiziellen Pensionierung und des vergünstigen Seniorenjahrespreises.
Zum ersten Mal wurde ich darauf hingewiesen, dass ich seit Jahren zuviel für unsere GA’s bezahle (wir hätten bereits ab 2018 weniger bezahlen müssen/können).
Ich bin (dummerweise) der Hauptkarteninhaber und meine Frau (nur) die Partnerin. Bei jeder GA Verlängerung muss das Familienbüchlein oder ähnliches eingereicht werden. Darauf sind die genauen Geburtsdaten klar ersichtlich. Weshalb schlägt die SBB nicht von sich aus vor, die Vertragssituation anzupassen?
Zeigt sich die SBB für die zuviel bezahlten Jahresgebühren ev. etwas kulant?
Ich bin gespannt und freue mich auf das Echo.