Für den ersten Arbeitstag dieses Jahres (3. Januar) sieht es so aus:
Bahnhöfe mit den wenigsten Abfahrten
- Etiez, La Douay je eine Abfahrt
- Le Châtelard VS drei Abfahrten
- Alvaneu sechs Abfahrten
Diese sind alle “Halt auf Verlangen”, Alvaneu zusätzlich mit “telefonische Voranmeldung”.
Am wenigsten Abfahrten ohne “Halt auf Verlangen” hat Weissenbach mit neun Abfahrten.
Bahnhöfe mit den meisten Abfahrten
Hier ist Zürich HB wie erwartet an der Spitze mit 1522 Abfahrten. Das ist im 24-Stunden-Durchschnitt mehr als eine Abfahrt pro Minute!
An zweiter Stelle liegt Bern mit 1094 Abfahrten. Dann kommen, wohl dank der S-Bahn, wieder Zürcher: Oerlikon 914, Stadelhofen 694, Winterthur 679 und Hardbrücke 672.
Gleich dahinter Olten mit 581 Abfahrten und Aarau mit 502.
Basel kommt als Sackbahnhof in der Landesecke nur auf 433 Abfahrten.
Fährt man gerne Bus, sollte man nicht in der Nähe von Aubonne, Pré-Baulan wohnen. Dort fährt täglich nur ein Postauto. Es gibt noch 111 weitere Bushaltestellen mit nur einer Abfahrt täglich.
Am meisten Verbindungen hat man bei “Luzern Kantonalbank” mit 2458 Abfahrten. Knapp dahinter der Bahnhof Luzern mit 2000 Abfahrten. Chur liegt mit “nur” 766 Abfahrten etwas zurück, dafür sind das hauptsächlich Postautos und keine Ortsbusse.
Beim Tram sind die Basler sowohl am Ende (Rodersdorf Station, 48 Abfahrten) als auch an der Spitze (Basel Bankverein, 2319 Abfahrten) vertreten. In Zürich ist der Paradeplatz mit 1921 Abfahrten die am meisten bediente Station.
Bei den Schiffen gibt es leider nur Daten vom Vierwaldstättersee. Dort gewinnt Luzern Bahnhofquai mit immerhin 21 Abfahrten im Winterfahrplan.