Es ist unglaublich, dass die SBB in diesen Fällen jegliche Verantwortung von sich weist.
Mir ist das selbe passiert, es wurden 3 Billette über mein Konto gelöst und mit der angebundenen Twint App bezahlt. Obwohl ich sofort reagiert und mich beim Kundendienst gemeldet hatte, waren bereits 2 Billette eingelöst und nur eines konnte erstattet werden.
Wie kann es sein, dass man in anderen Apps bei Anmeldung von einem fremden Gerät zuerst eine Verifizierung durchführen muss. Kriegt der Riesen Konzern SBB dies mit seinen staatlichen Mitteln nicht hin?
Und wer ist verantwortlich dafür, dass jemand mit meiner geklauten Identität Zug fährt? Ist es nicht die Verantwortung der SBB, die Personalien auf einem Ticket, das per SBB Mobile gelöst wurde, zu kontrollieren? Dann ist es also legitim, dass ich mit dem GA meines Vaters eine Ausfahrt mache?
Die Rückerstattung der Beträge würde der SBB auch keine finanziellen Schaden bereiten. Die Züge, für welche die Hacker Billette lösen, würden sowieso fahren. Es hat also kein Warentransfer von SBB zu Hacker stattgefunden.
Der Braten stinkt gewaltig. Dass die SBB jegliche Verantwortung von sich weist, deutet auf eine Problematik hin, die sie nicht in den Griff bekommen.
Ich werde auf jeden Fall bis auf weiteres auf die Benutzung jeglicher SBB IT Services verzichten.