11407 Danke für die Erklärung – aber keine Sorge, das mit dem Velo war natürlich sarkastisch gemeint. Oder vielleicht eben doch nicht ganz – denn bei dem Tempo, mit dem in diesem Prozess gearbeitet wird, würde man sich fast wünschen, jemand würde das Handy persönlich per Trottinett vorbeibringen, dann wäre es vermutlich schneller da.
Und ja, der Verweis auf die „lineare Bearbeitung“ ist nett – aber ehrlich gesagt auch ein ziemlich schwaches Argument in einer Welt, in der selbst kleine Online-Shops es hinkriegen, komplexe Prozesse zu priorisieren. Dass es 2025 bei der SBB keine Möglichkeit gibt, ein Handy von einer Jacke zu unterscheiden, ist nicht nur nicht zeitgemäss – es ist schlicht peinlich. Wenn das System auf „kostenlos“ ausgelegt ist, aber dafür der Service auf Kosten der Nutzerqualität geht, läuft etwas grundlegend falsch.
Und danke auch für den Hinweis auf das Feedbackformular – das hab ich (wie viele andere offenbar auch) längst ausgefüllt. Reaktion? “Haben Sie ein wenig Geduld…” In der Community liest man seit Jahren dasselbe: Keine Verbesserung, keine Kommunikation, kein Fortschritt. Alles wie gehabt – willkommen in der Regenschirm-und-Jacken-Ära. Aber das scheint in Bern entweder niemanden zu interessieren – oder es dauert dort halt einfach grundsätzlich etwas länger.