RedBaron Vielen Dank für die Antwort - auch wenn mich die Antwort so nicht befriedigen kann. Den Spruch zur “Nur Bares ist Wahres - Fraktion” habe ich überhört, weil ich mich auch als “alter Knacker” nicht betroffen fühle, denn gerade kürzlich löste und druckte ich über railaway.ch an meinem PC für eine Familie Fahrt und Eintritt Verkehrshaus und ersparte ihnen wegen der jeweiligen Reduktionen von je 50% auf Fahrt und Eintritt gleich die gesamten Fahrtkosten.
Die Bemerkung zum “autostöpplen” mag für dich provozierend gewesen sein (vielleicht weil man heute dieses Vorgehen nicht mehr kennt ?) - darum sorry…. heisst halt dann : Wenn du das Handy nicht bei dir hast, musst halt einen 100er bei jedem Ausgang in die Socke schieben - für alle Fälle - oder in deinem Bekanntenkreis bei der Aufsuche des Polizeipostens (diese Gefälligkeit macht die Polizei - dein Helfer ganz sicher) , er solle mit dem Auto vorbei kommen und dich abholen…. sind nur 2* 44 km, bei zügiger Fahrweise in 60-90Min machbar.
Eigentlich schade, dass die SBB in solchen Notsituationen keine Lösung anbieten kann ! Aber eben, die SBB hat nicht den Leitspruch “… dein Freund und Helfer”, sondern der “Kluge reist im Zuge” - schade nur, dass in Notsituationen dieser Wahlspruch nicht anwendbar ist.
Um nicht missverstanden zu werden, ich habe NIE gesagt, dass die blosse Aussage “Portemonnaie gestohlen” bei der Kontrolle genügt, sondern fragte nach dem KORREKTEN VORGEHEN , wie in solchen Situationen trotzdem die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt werden können