Hallo Moneunu47
Die Mitarbeiterin hat bereits von einer Kulanzlösung im Zug profitiert. Das Kontrollpersonal hat ein neues Billett verkauft mit 10 Franken Servicezuschlag. Das ist keine Busse.
Hätte das Kontrollpersonal nach Vorschrift gemäss Tarif gehandelt, was absolut möglich ist, hätte es die Personalien der Mitarbeiterin aufgenommen und ein Formular erstellt, dann wären ein neues Billett plus mindestens CHF 90 Zuschlag fällig geworden.
Die Firma profitierte also bereits von einer Kulanz von mindestens CHF 80. Das falsch gekaufte Sparbillett kann so nicht auch noch rückgefordert werden. Dieser verlorene Betrag ist für eine Firma sicherlich verkraftbar.
Viele Grüsse
Roland