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Theoretisch stimmt deine Überlegung sicherlich, die Frage ist nur: Möchte ein Inhaber eines Ausflugsabo diesen Automatismus? - von Hand kann er dies ja jederzeit machen…! Als Bewohner einer Randregion, wo sich ein “richtiges GA” zu Freizeitzwecken nicht unbedingt lohnt und man ausser “richtigen Ausflügen” auch mal in die nächste grosse Stadt möchte, würde dies dann z.B. so ausschauen: St. Margrethen SG - Zürich CityTicket = 43.80 CHF oder Buchs SG - Zürich City Ticket = 42.20 CHF oder Schuls-Chur = 42 CHF, d.h. es würde in allen Fällen automatisch auf das Ausflugsabo zugreifen - was nicht unbedingt meinem Willen entsprechen muss!
Wenn jetzt eine Person das Ausflugsabo während der Aktionszeit gekauft hat, wäre diese Grenze nicht bei CHF 40 (30er) resp. 45 (20er), sondern noch wesentlich tiefer, nämlich bei CHF 28 resp. CHF 31! Oder wenn ich diese nicht unbedingt wetterabhängigen Städtetrips frühzeitig plane, schaffe ich dies mit der Spartageskarte gar ab CHF 29 und kann dann sogar noch weiter entfernte Städte ansteuern…
Habe ich aber zeitlich Probleme, das Ausflugsabo aufzubrauchen (=ist mir letztes Mal pandemiebedingt passiert… nicht wegen dem ÖV, sondern den geschlossenen Restaurants), dann kann ich jederzeit von Hand das Ausflugsabo für einen Städtetrip aktivieren.
Grundsätzlich: Für mich ist das Pendant zu EasyRide das gelöste Einzelbillett… das Streckenbillett und noch viel mehr das Zonenbillett inkl. der Rückfahrten, Mehrfachfahrten pro Tag, weil ich dort Raum und Zeit kaufen kann ohne nach der günstigsten Kombination suchen zu müssen! Das Pendant zum Ausflugsabo ist für mich dann eher die Spartageskarte, besonders bei Planung auf bis 2 Monate in Zukunft ohne Rücksicht auf das Wetter… oder liege ich da falsch mit meinen Überlegungen?