Ex-Bähnler: In gewissen Lebensabschnitten verändern sich Menschen auch relativ schnell, so sieht ein 12-jähriger anders aus als ein 16-Jähriger (5-Jahre-Gültigkeit) und bei Erwachsenen sind es bekanntlich 10 Jahre bei der ID. Da kann man zum Bartträger, Brillenträger, werden oder eine komplett andere Frisur haben. Da sollte das Kontrollpersonal nach einer Ausweiskontrolle (wo das Foto an sich auch bei einer ID nicht mehr aktuell sein kann) die Möglichkeit haben, Bemerkungen für Intern-Gebrauch wegen dem veränderten Aussehen zu hinterlegen.
Ich schaue bei der Kontrolle immer sehr genau auf das Gesicht des Kontrolleurs, seine Mimik und seine Reaktionen. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele bei meiner Frau immer inne hielten, der Kontrollablauf länger dauerte und bei so einer Gelegenheit ohne Zeitdruck auf der Furka-Strecke sagte ich: Ob was nicht stimme…. Er nannte mir den Fehler auf meinen Spartageskarten (wo meine Frau als Mitreisende aufgeführt) und so konnte ich das nächste Mal (resp. nach 2 Mon) den Fehler selbst beheben… Was war?
Die Spartageskarte reichte ich unter dem Doppelnamen meiner Frau (Familienname - lediger Name) ein, so wie es auch auf ihrer ID vermerkt. Auf dem Swisspass fehlt aber der Ledigenname und so gab es immer eine Fehlermeldung für den Kontrolleur. Bei der Einreichung des Swisspass am Bahnschalter wurde zwar die ID gezeigt: Er hat wohl bemerkt, dass beim Vornamen nicht identisch (als Bsp. Gertrud - Trudi), hat aber die Sache mit dem Doppelnamen übersehen.
Deshalb habe ich bei anderer (nicht beantworteter) Gelegenheit den Vorschlag gemacht, man sollte doch in einem Handy auch den Swisspass des Ehepartners hinterlegen können, gerade wie in meinem Falle, wo im SwissPass-Konto unter Abos auch beide Halbtax aufgeführt sind (wegen Rechnung/Kündigungsinformation). Es soll ja auch Leute mit Tastenhandy und ohne SBB-App geben…. 😉